Interview mit Safety Planner

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Ein Interview mit Jonas Pfaller von SafetyPlanner

Jonas stell uns doch mal dich und deine Produktidee kurz vor!

Ich bin 27 Jahre alt und wohne seit über 2 Jahren in Grafing. Mein beruflicher Werdegang als Industriemeister brachte mich mit dem Arbeitsschutz in Verbindung. Ich habe mich zur Fachkraft für Arbeitssicherheit weitergebildet, betreue seit ein paar Jahren zahlreiche Kunden und habe dabei festgestellt, dass es bisher keine super digitale Lösung für diesen Bereich gibt. Daher habe ich mich im August letzten Jahres entschlossen, den safetyPlanner zu gründen, der den Arbeitsschutz in Deutschland revolutionieren soll.

Für welche Kunden ist der safetyPlanner geeignet?

Der Arbeitsschutz ist praktisch ab dem ersten Mitarbeiter relevant. Die Zielgruppe für den safetyPlanner sind alle Unternehmen, die sich überwiegend auf Büroarbeitsplätze spezialisiert haben, oder kleinere Werkstätten dazu haben. D.h. alle Betriebe, die bei der Verwaltungsberufsgenossenschaft sind.

Warum sollten Kunden genau dein Produkt wählen?

Der große Unterschied des safetyPlanner ggü. Konkurrenzprodukten ist, dass die Software die Aufgaben im Arbeitsschutz individuell für das jeweilige Unternehmen ausweist. Es startet mit einem Interview und bereitet dann genau und nur die Templates, Termine, Unterweisungen usw. auf, die für das jeweilige Unternehmen relevant sind! Zudem ist der safetyPlanner deutlich günstiger als die Konkurrenz.

Warum hast du dich beim Gründerzentrum Grafing beworben?

Es ist in Deutschland schwierig an alle Informationen zu kommen, die man zum Gründen braucht. Ich habe mit youtube-Videos und Google gestartet, aber als ich den Instagram-Beitrag vom Bürgermeister Bauer zum Gründerzentrum Grafing gesehen habe, habe ich mich sofort beworben und wurde sehr herzlich aufgenommen.

Und wie war denn dein Pitch?

Ich habe mir schon Wochen davor Gedanken gemacht, wer mir da zuhört und wie ich meine Ideen präsentieren kann. Der Pitch war dann super! Ich glaube jeder hat verstanden, wie man mit dem safetyPlanner den Arbeitsschutz digitalisieren kann. Spannend war es dann auch die anderen Gründer mit komplett anderen super Ideen kennenzulernen und sich mit ihnen zu vernetzen.

Du bist auch gleich als der erste Gründer bei ZamStarten aufgenommen worden. Das ist jetzt ein paar Wochen her. Was ist seither passiert?

Die Aufnahme im Netzwerk war sehr positiv, jeder hat sich mit meinen Ideen auseinandergesetzt. Die Bandbreite der Informationen, die ich im Netzwerk bekommen habe, ging von der konkreten Beantwortung meiner Fragen zum Datenschutz, zu Steuer- und Rechtsfragen, über Marketingplanung, SEO/SEA bis hin zur Strategieplanung, welche Ziele setze ich mir und wie kann ich die am besten erreichen. Das hat mir sehr geholfen und mich dabei unterstützt, den safetyPlanner erfolgreich auf den Markt zu bringen. Und vor allem werde ich auch als junger Gründer von allen Seiten sehr ernst genommen!

Was würdest du anderen empfehlen, die auch darüber nachdenken sich selbständig zu machen!

Informieren und planen und dann vor allem einfach machen! Und wenn man die Möglichkeit hat, sollte man sich unbedingt die Unterstützung von einem Gründerzentrum holen.

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